Introduction to linux kernel pdf

In ihm ist die Prozess- und Datenorganisation festgelegt, auf der alle weiteren Softwarebestandteile des Betriebssystems aufbauen. Er bildet die unterste Softwareschicht des Systems und hat direkten Zugriff auf die Hardware. Introduction to linux kernel pdf Softwarekomponenten eines Betriebssystems liegen in der Regel in einer übergeordneten Schicht. Die Konstruktion eines Betriebssystem-Kernels gehört zum Themenbereich der Informatik und der Softwaretechnik.


Einhaltung zeitkritischer Grenzen, Offenheit für unterschiedlichste Anwendungen und Erweiterungen. Schichten die Basis für die darüberliegenden bilden.

Die oberen Schichten können Funktionen der unteren Schichten aufrufen, aber nicht umgekehrt. Die Struktur von monolithischem Kernel, Mikrokernel und Hybridkernel im Vergleich.

Wenn alle diese Funktionen im Kernel selbst integriert sind, spricht man von einem monolithischem Kernel. Bei einem Microkernel hingegen finden wesentliche Teile in getrennten Prozessen statt. Eine Zwischenstufe stellt der Hybridkernel dar, bei dem eine Teilmenge der Funktionen Teil des Kernels und der Rest ausgelagert ist.

Neben den genannten Varianten existieren zudem Exokernel, die sich komplett darauf beschränken, die Hardware zwischen den Prozessen aufzuteilen. Alle weiteren Schritte werden den Prozessen selbst überlassen. Der Einsatz von Exokerneln ist selten.

Der Kernel selbst läuft im sogenannten Kernel-Mode, zusammen mit Gerätetreibern und anderen hardwarenahen Anwendungen. Der Kernel ist vom Kernel Mode zu unterscheiden.

Bei Windows NT ist nicht jede Anwendung, die im Kernel Mode läuft, auch Teil des Kernels. Anwendungen im Kernel Mode z. Möglichst alleiniger Zugriff des Kernels auf diese Ressourcen.

Verteilung der Ressourcen wie zum Beispiel der Prozessorzeit bzw. Strukturierung der Ressourcen, etwa Abbildung von Dateisystemen auf blockorientierte Geräte wie Festplattenlaufwerke, Netzwerkstack auf Netzwerkkarten. Auflösung von Zugriffskonflikten, etwa Verriegelung bei Mehrprozessorsystemen, Warteschlangen bei knappen Ressourcen.

Prozessor: Prozesse, Festplatte: Dateien, Netzwerkkarte: z. Zugriffsrechten auf Dateien und Geräte bei Mehrbenutzersystemen.

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